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Zur Geschichte des Kinder­gartens »Gertraud-Marien«

Aus dem christlichen Glauben motivierte Kinderbetreuung ist in Frankfurt (Oder) bereits für die Anfänge des 19. Jahrhunderts belegt. Heute zählt unser Kindergarten zu den ältesten noch agierenden Einrichtungen dieser Art in der Stadt.

 

Sein erster Standort war die damalige Carlstraße 26c – die heutige Tunnelstraße Nr. 17. Im Jahre 1924 wechselte die Liegenschaft in den Besitz der St.-Gertraud-Gemeinde. Das Gebäude wurde zunächst als Gemeindehaus genutzt. Das änderte sich erst 1930, nachdem die Gemeinde beschlossen hatte, das Haus für die Betreuung von Kindern herzurichten.

 

Im April 1930, nach Ausbau und Modernisierung, öffnete die inzwischen in Sorauer Straße Nr. 23 umbenannte Adresse ihre Pforten für die Kinder Beresinchens.

Im Zuge der Gleichschaltung konfessioneller Einrichtungen wurden Gebäude und Grundstück des Kindergartens im Sommer 1943 enteignet und der »Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt e. V. Berlin« übergeben. Schon kurz nach Kriegsende hat die Kirchengemeinde ihr altes Grundstück wieder übernommen und neu mit der Kindergartenarbeit begonnen.

 

Hortgebäude des Lutherstifts

Mit Bescheid des Innenministers des Landes Brandenburg vom 16.05.1950 wurde die »Treuhandverwaltung« von der Gertraud – Gemeinde auf die »Volkssolidarität Land Brandenburg« übertragen und somit der Kindergarten faktisch erneut enteignet. Die Mitarbeiterinnen und die Kinder zogen zur Untermiete in das Hortgebäude des Lutherstifts. Dort existierte schon eine evangelische Kindereinrichtung. Dieses Haus musste 1978 dem Bau der neuen Straßenbahntrasse weichen.

 

Das bislang von der Nationalen Volksarmee genutzte Gemeindehaus in der Puschkinstraße 29 wurde im Sommer 1978 der Kirchengemeinde zurückgegeben. So konnte schließlich der Kindergarten im Herbst des gleichen Jahres in diese Räume einziehen. Die Räume und der Spielplatz dort waren für einen Kindergarten nie ideal gewesen, und sie konnten den inzwischen geltenden Bestimmungen nicht mehr standhalten.

 

Im Januar 1995 begann deswegen die Suche nach einem neuen Gebäude für die Kindertagesstätte. Nach langen Verhandlungen mit der Stadtverwaltung wurde die Kita im Winzerring 12b übernommen. Der Umzug erfolgte am 03. und 04.Mai 1996.

 

Im Jahre 2004 beschloss der Gemeindekirchenrat, eine alte, gemeindeeigene Stadtvilla in der Halben Stadt 12, 15230 Frankfurt, zu einem kirchlichen Kinder- und Jugendzentrum umzubauen. Es entstanden die Räumlichkeiten für unsere Kindertagesstätte. Der Umzug dorthin erfolgte zum 1. Februar 2005. Das neue Haus wurde mit einem Sommerfest am 14. August 2005 feierlich eingeweiht.

 

Herr Oliver Maye vom Kita-Ausschuss hat eine Dokumentation zur Geschichte des Kindergartens erarbeitet. Interessenten können auf Anforderung gern ein Exemplar erhalten.

 

Schreiben Sie an

Oliver Maye

Download

Chronik des evangelischen Kindergartens St. Gertraud-Marien
von Oliver Maye

Kindergarten Gertraud-Marien

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